... zu "Luther, ein Mönch gegen Papst und Kaiser - Luther und seine Bornaer" (Roman von Michael Potkownik)...


... schreibt uns Jutta Donat Folgendes:

"Das Buch "Luther, ein Mönch gegen Papst und Kaiser" von Michael Potkwonik hat mir sehr gut
gefallen! Hut ab vor dem Gestaltungstalent des Autors! Man befindet sich als Leser direkt ins Mittelalter katapultiert und die Szenen - sei es in der Klosterzelle, der Auftritt des Augustinermönchs vor dem Kaiser in Worms, Luthers Besuche in Borna und viele andere werden lebendig geschildert. Ich habe die 112 Seite in einem Zuge von vorn bis hinten verschlungen, einschließlich der aufschlussreichen Anmerkungen."


... schreibt uns Rolf-Dieter Beirau Folgendes:

„Luthers NEIN in Worms offenbart sein Vertrauen in Gottes Kraft, zeigt den Menschen Luther.
Dieses Vertrauen brachte der Reformator seinen Bornaern entgegen, die es ihm zeit seines Lebens dankten.
Heute bietet uns Luthers NEIN die Möglichkeit, unser Handeln zu überprüfen: vom Brot zu viel, vom Vertrauen zu wenig – letzteres vor allem in uns selbst."



... schreibt uns Frank Hankel Folgendes:
 
„Hier stehe ich und kann nicht anders“, das soll Luther vor Papst und Kaiser gesagt haben und es klingt so wunderbar standhaft. Wer will nicht auch seinem Nächsten vertrauen? Geht das überhaupt noch in der heutigen Zeit? Oder wird der, der vertraut nicht eher als Narr angesehen? Genau dieses Vertrauen ist jedoch der Schlüssel zum ungebrochenen Interesse an diesem kleinen Mönch. Woher nahm Luther die Kraft, im Angesicht des drohenden Scheiterhaufens, dieses Nein zum Ausdruck zu bringen? Im entscheidendsten Moment sah Luther den Teufel, der dem hungernden Prüfling Jesus, mitten in der Wüste einen Stein reichte und dazu sprach: Bist du Gottes Sohn, so wandle diesen Stein in Brot und du wirst vom Hunger erlöst sein!“ Jesus antwortete: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein! Das war der Durchbruch: Allein Gott hält mein Leben in seinen Händen. Dies ließ Luther Nein sagen und das begründete auch sein Verhältnis zu den Bürgern der Stadt Borna im Besonderen.

Wenn man dieses Büchlein gelesen hat, sieht man den Menschen Luther als Mann in viel zu kleiner Haut, wie ihr, wie wir auf diesem Platz und wie es der Autor in seinem Lutherzyklus erklärt. Wenn das seine Absicht war, den Mensch Luther darzustellen, dann ist es ihm, mit dieser Schrift, auf jeden Fall gelungen.

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.